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Zahnverfärbungen: Ursachen und Behandlung

Makellos weiße Zähne gelten mittlerweile nicht nur in Hollywood als Schönheitsideal, sondern werden auch von Privatpersonen angestrebt. Gerade deshalb ärgern sich viele Menschen, wenn sie Verfärbungen auf den Zähnen entdecken. Doch was sind Zahnverfärbungen eigentlich, wie entstehen sie und was können Sie dagegen unternehmen? Wir von den Zahnärzten in Berlin-Mitte erklären Ihnen im folgenden Beitrag alles, was Sie zum Thema Zahnverfärbungen wissen sollten.

Wie entsteht die Zahnfarbe?

Jeder Mensch hat eine genetisch bedingte natürliche Zahnfarbe. Bei den wenigsten Personen ist diese strahlend weiß, oft erscheinen die Zähne von Natur aus etwas dunkler oder haben einen Gelbstich. Das liegt daran, dass das gelbliche Zahnbein, das sogenannte Dentin, durch den fast transparenten Zahnschmelz zu erkennen ist. Je dünner der Zahnschmelz, umso deutlicher ist das Dentin zu sehen und desto gelber erscheinen die Zähne. Dies gilt jedoch nicht als Verfärbung, sondern als natürliche Zahnfarbe.

Was versteht man unter Zahnverfärbung?

Abweichungen von der eben beschriebenen Ausgangsfarbe werden in der medizinischen Praxis als Verfärbungen gewertet. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Arten von Zahnverfärbungen:

1. Äußere Zahnverfärbungen (extrinsisch)
2. Innere Zahnverfärbungen (intrinsisch)

Diese beiden Arten der Verfärbung entstehen auf unterschiedliche Art. Während die äußeren Verfärbungen durch in den Zahnschmelz vordringende Ablagerungen entstehen, bilden sich die inneren Verfärbungen aus der Zahnsubstanz heraus. Doch was genau sind die jeweiligen Ursachen?

Was verursacht Zahnverfärbungen?

Äußere Verfärbungen

Äußere Verfärbungen werden, wie gesagt, vor allem durch Zahnbeläge verursacht, die sich im Zahnschmelz festsetzen. Diese entstehen vor allem durch den Genuss verfärbender Getränke, Speisen und Genussmittel sowie durch die Einnahme bestimmter Medikamente. Speziell bekannt für ihre verfärbende Wirkung sind:

  • Rotwein(essig)
  • Tee
  • Kaffee
  • Tabak
  • Stark pigmentierte Gewürze (z.B. Kurkuma, Safran etc.)

Innere Verfärbungen

Innere Verfärbungen entstehen tiefer im Zahn, wenn das Zahnbein sich verändert. Das passiert sowohl im Alterungsprozess als auch infolge einer Zahnerkrankung. Besonders das Absterben eines Zahnes, zum Beispiel aufgrund von Karies oder Wurzelerkrankungen, führt zu einer dunklen Verfärbung. Besonders bei Kindern sind zudem Schmelzfehlbildungen verbreitet. Diese lassen den Zahnschmelz einzelner Zähne insgesamt dunkler erscheinen oder führen zu Flecken auf den Zähnen.

Wie kann der Zahnarzt bei Zahnverfärbungen helfen?

Bei Zahnverfärbungen bietet Ihnen der Zahnarzt unterschiedliche ästhetische Behandlungsmethoden an. Je nach Ursache der Verfärbung und Ihrer individuellen zahnmedizinischen Diagnose sind verschiedene Behandlungen sinnvoll. Sollte die Verfärbung aus dem Zahninneren kommen und eine Erkrankung der Zahnsubstanz zur Ursache haben, so muss zunächst diese bekämpft werden, bevor kosmetische Schritte infrage kommen. Nach abgeschlossener Behandlung des inneren Problems oder bei äußeren Verfärbungen kommt dann eine professionelle Zahnaufhellung infrage.

Diese eignet sich jedoch nur, wenn Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch gesund sind; alternativ bieten sich Veneers an. Diese dünnen Keramikschalen werden auf die Front- und seitlichen Zähne geklebt und verdecken so nicht nur Verfärbungen, sondern auch andere Makel. Stören Sie sich an Verfärbungen Ihrer Zähne?  Unsere Spezialisten für Bleaching in Berlin Mitte beraten Sie gerne. Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich von uns beraten!

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