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Invisalign vs. Lingualtechnik: unsichtbare Zahnspangen im Vergleich

Zahnfehlstellungen können immer dann zur Belastung werden, wenn aufgrund ästhetischer oder funktionaler Einschränkungen das Wohlbefinden leidet. Schiefe Zähne oder Zahnlücken lassen sich heute jedoch sehr gut behandeln. Denken Sie nun an verdrahtete Zähne oder auffällige Zahnspangen, so können wir Sie beruhigen. Mit Invisalign oder der Lingualtechnik können Fehlstellungen der Zähne bei Jugendlichen sowie Erwachsenen unauffällig und unbemerkt korrigiert werden.

Gerne möchten wir vom MundWerk im ALEXA – Zahnarzt in Berlin-Mitte – Ihnen nachfolgend einen Überblick über die unsichtbaren Zahnspangen verschaffen, die sich als optimale Lösung etabliert haben, damit ein schönes und gerne gezeigtes Lächeln garantiert ist.

Was sind unsichtbare Zahnspangen?

Nicht nur optisch schränken Zahnfehlstellungen die Lebensqualität ein, auch die Zahngesundheit kann in Mitleidenschaft gezogen werden. Daher ist eine Zahnkorrektur in vielen Fällen nicht nur anzuraten, sondern unabdingbar. Allgemein gibt es folgende Zahnspangen:

  • Außenliegende feste Zahnspangen
  • Innenliegende feste Zahnspangen
  • Aktive Platten (lose Spange)
  • Funktionskieferorthopädische Apparaturen
  • Aligner (Zahnschienen)

Unsichtbare Zahnspangen werden dabei den hohen Ansprüchen einer kieferorthopädischen Behandlung bei Erwachsenen und Jugendlichen gerecht. Sie bieten eine vollständige, unauffällige Alternative zu unter anderem Brackets aus Keramik.

Hierbei unterscheiden sich feste Varianten der Lingualtechnik, die innen liegend eingesetzt werden, und lose Modelle, bei denen eine Kunststoffschiene angefertigt wird, die sich flexibel einsetzen und herausnehmen lässt. Die transparenten Schienen werden auch als Aligner bezeichnet.

Was sind die Unterschiede zwischen Invisalign und Lingualtechnik?

Bei der Lingualtechnik wird die unsichtbare Zahnspange mit den Innenseiten der Zähne fest verklebt. Das feste System aus Brackets ist nur dann sichtbar, wenn man den Mund weit öffnet und das Gesicht nach unten neigt. Der zungenseitige Einsatz sorgt im Alltag dafür, dass die Zahnspange nicht erkennbar ist, einen hohen Tragekomfort durch eine individuelle Anpassung mittels präziser 3D-Herstellung mitbringt und schnelle Behandlungserfolge verzeichnet. Nachteilig ist bei der Lingualtechnik, dass es eventuell zu Sprechstörungen wie lispeln kommen kann, da die Zunge stets Kontakt zu der Zahnspange hat. Das kann ferner zu Irritationen führen.

Invisalign sind hingegen Schienen aus durchsichtigem Kunststoff, die auch als Aligner bezeichnet werden. Diese sind ebenso unsichtbar und bieten im Gegensatz zu der Lingualtechnik den Vorteil, dass sie sich flexibel einsetzen und herausnehmen lassen. Das bedeutet, je nach Anlass oder Anspruch an Wohlbefinden, lässt sich die Schienen einfach entfernen. Die Aligner werden zudem alle 7-14 Tage ausgetauscht.

Da Invisalign-Schienen besonders eng am Zahn anliegen, haben Sie keine bis nur geringe Auswirkungen auf die Sprache. Sie behindern die Zunge nicht und führen nur in seltenen Fällen zu Schmerzen. Selbstverständlich erfolgt auch hier eine passgenaue Anfertigung. Entscheiden Sie sich für die Zahnkorrektur mit Invisalign in Berlin, sollte die tägliche Tragedauer etwa 22 Stunden betragen, damit die Behandlung schnelle und gute Erfolge erzielt. Vor allem bei leichten Zahnfehlstellungen ist die Kunststoffschiene bei Erwachsenen und Jugendlichen erste Wahl.

Wer trägt die Kosten für unsichtbare Zahnspangen?

Die Kosten für unsichtbare Zahnspangen müssen Sie im Regelfall selbst tragen. Haben Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen, kann diese je nach Leistungsvereinbarung einen Teil der Kosten übernehmen. Wie hoch die Kosten für die Lingualtechnik oder Invisalign liegen, ist von unterschiedlichen Faktoren wie Grad der Fehlstellung oder Anzahl der Schienen abhängig. Welche Methode sich für Ihren Fall anbietet, finden wir bei einem ausführlichen Gespräch und einer Untersuchung gemeinsam heraus.

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