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Zahnimplantat: Diese Risiken gibt es wirklich

Ein Zahnimplantat ist eine haltbare, hochwertige und sichere Lösung für den Zahnersatz. Die Vorteile dieser Versorgung sind weithin bekannt. Viele Patientinnen und Patienten erfahren hierdurch eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Jedoch gibt es wie bei jedem medizinischen Eingriff auch bei der Implantation einige Risiken. Um Ihnen ein umfassendes Bild von dieser Art des Zahnersatzes zu ermöglichen, klären wir vom MundWerk im ALEXA, Ihrer Praxis für Zahnimplantate in Berlin, Sie im Folgenden über die möglichen Risiken von Zahnimplantaten auf.

Wie läuft eine Zahnimplantation ab?

1. Voruntersuchung und Planung

Bei der gründlichen Voruntersuchung prüft Ihre Zahnärztin bzw. Ihr Zahnarzt genau, ob Zahnimplantate für Sie die geeignete Versorgung sind. Hierfür werden allgemeinmedizinische, zahnmedizinische sowie anatomische Gesichtspunkte berücksichtigt. Besonderes Augenmerk legen wir darauf, ob Knochenvolumen und -dichte ideale Voraussetzungen für eine langfristige Integration des Implantats bieten. Schließlich soll das Zahnimplantat von Anfang an optimale Erfolgsaussichten haben.

2. Implantation

Der Eingriff selbst kann unter verschiedenen Arten der Narkose erfolgen: örtliche Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose. Die Implantologin bzw. der Implantologe arbeitet mit präzisen Schablonen, die mit der computergestützten CAD/CAM-Technik speziell für Ihren Bedarf entwickelt wurden. So wird die künstliche Zahnwurzel ideal für die individuelle Funktion und Ästhetik in Ihrem Kiefer gesetzt. Dies trägt nicht nur zum erfolgreichen Einheilen bei, sondern erleichtert später auch die Pflege.

3. Zahnersatzversorgung

Nachdem der Implantatkörper erfolgreich eingeheilt ist, kann Ihr individueller Zahnersatz ergänzt werden. Dieser kann von einer einzelnen Krone bis hin zur kompletten Prothese reichen.

4. Nachsorge

Während der Zeit zwischen Implantation und Zahnersatzersorgung sowie im Nachgang wird die Entwicklung Ihrer Implantate von Ihrer Zahnärztin bzw. Ihrem Zahnarzt genau kontrolliert. So wird sichergestellt, dass die Einheilung wie geplant voranschreitet und die Versorgung langfristig erfolgreich ist.

Welche Risiken birgt eine Zahnimplantation?

Bei der Implantation handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff, der wie alle anderen Operationen mit gewissen Risiken verknüpft ist. Dazu zählen unter anderem:

  • Verletzung von Nerven, Blutgefäße oder Knochen
  • Beschädigung der benachbarten Zähne oder deren Wurzeln
  • Misserfolg der Implantation: Implantat heilt nicht ein

Während der Einheilungsphase kann es zu Schwellungen, Blutung und Schmerzen kommen. In manchen Fällen entsteht auch eine Entzündung. Diese sollten Sie schnellstmöglich professionell therapieren lassen.

Die meisten Implantate sind sehr langlebig und auch nach über 10 Jahren noch funktionstüchtig. Es kann jedoch auch nach zunächst erfolgreicher Implantation zu späteren Komplikationen wie einer Periimplantitis (entzündetes Implantat) oder Schäden bzw. Brüchen am Implantat kommen.

Wie kann Risiken vorgebeugt werden?

Neben Vorerkrankungen wie Parodontitis, Diabetes oder Osteoporose sind eine schlechte Mundhygiene und unzureichende Nachsorge die größten Risikofaktoren für Komplikationen mit Zahnimplantaten. Eine gründliche Oralhygiene und regelmäßige Besuche bei Ihrer Zahnärztin bzw. Ihrem Zahnarzt in Berlin-Mitte sind daher essenziell. Zudem ist erwiesen, dass Rauchen die Erfolgsaussichten von Implantaten schmälert. Die Zahnersatzversorgung könnte also eine Motivation zum rauchfreien Leben sein.

Sollten Sie eine Versorgung mit Zahnimplantaten wünschen, sich jedoch noch Sorgen um die Risiken machen, dann kontaktieren Sie uns gerne: Wir vom MundWerk im ALEXA stehen Ihnen beratend zur Seite.

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