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Weisheitszahn-OP: Worauf muss man achten?

Die Weisheitszähne – nicht viele Menschen haben das Glück, mit Ihren „Achtern“ leben zu dürfen. Meist wird mit der Zeit eine Operation notwendig oder ratsam, in der die Zähne entfernt werden.

Dieser OP sehen Patienten oft mit Angst entgegen, schließlich werden einem dabei Zähne entfernt. Doch in der Regel ist der Eingriff bei weitem nicht so schlimm, wie man es sich vorstellt. Die Weisheitszahn-Operation bereitet Kopfzerbrechen, aber auch die Zeit nach der OP wirft viele Fragen auf. Was darf man essen? Wann werden die Fäden gezogen? Ist die Zigarette tabu?

Wir klären die wichtigsten Fragen zur Phase nach der OP der Weisheitszähne!

Schmerzmittel gegen Zahnbeschwerden

 

Auch wenn die Operation komplikationsfrei ablief: Schmerzen in der Zeit nach dem Eingriff sind durchaus möglich. Dann sollte am besten mit Schmerzmitteln Linderung verschafft werden.

Ibuprofen ist dabei ein geeignetes Medikament – ganz im Gegensatz zu Aspirin. Denn die Acetylsalicylsäure verdünnt das Blut und die Einnahme kann somit zu Nachblutungen führen.

Darf man nach der Weisheitszahn-OP Sport machen?

 

Grundsätzlich sollte zu fordernde körperliche Betätigung in den ersten Tagen vermieden werden, um Nachblutungen zu vermeiden. Nach etwa zwei Wochen kann man kontaktarme Sportarten langsam wieder aufnehmen. Kontaktintensive Sportarten wie Kampfsport sind jedoch erst nach einigen Wochen wieder erlaubt. Für eine genaue Prognose sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Wann darf man nach der Weisheitszahn-OP essen?

 

Viele Menschen denken, dass eine Operation am Mund bedeutet, längere Zeit auf Nahrung verzichten zu müssen. Das ist jedoch ein Irrglaube – natürlich sollte man nicht gleich nach dem Eingriff ein Viergänge-Menü in Angriff nehmen.

Doch sobald die Betäubung nachgelassen hat, kann man auch wieder Nahrung zu sich nehmen. Dabei sollte man am besten die gesunden Zähne benutzen und die operierte Stelle meiden.

Darf man nach der Weisheitszahn-OP Milchprodukte essen?

 

Allerdings kommt es darauf an, was man in der Phase nach der Operation isst. So sollte in der ersten Zeit flüssige bis breiförmige Nahrung aufgenommen werden. Auch sollten die Speisen nicht allzu heiß sein.

Zähe, klebrige Lebensmittel sind zu meiden. Genauso wie Milchprodukte – auch die sollten in der Zeit unmittelbar nach dem Eingriff gemieden werden. Die Milchsäurebakterien, die auch in Quark oder Käse enthalten sind, können die Wunde entzünden.

Darf man nach der Weisheitszahn-OP rauchen?

 

Rauchen ist generell eine Angewohnheit, die den Zähnen nicht gut bekommt. Neben hartnäckigem Zahnbelag führen die giftigen Inhaltsstoffe im Tabakrauch im ungünstigen Fall zu Parodontose, Karies oder sogar Mundhöhlenkrebs.

In Bezug auf die Genesung von einer Weisheitszahn-OP ist ebenfalls von Zigarettenkonsum abzuraten. Das Nikotin verengt die Adern und stört so die Durchblutung. So wird die Wundheilung negativ beeinflusst.

Kopf hoch nach der Weisheitszahn-OP

 

Ein Tipp für die verbesserte Genesung vom Eingriff an den Zähnen: Lagern Sie Ihren Kopf hoch. Liegt der Kopf erhöht, ist auch der Mund in der Tendenz vertikal ausgerichtet. Liegt der Kopf höher als der restliche Körper, können Blutungen und Schwellungen vermieden werden.

Mit Kompressen gegen die Blutung

 

Sollten Nachblutungen auftreten, kann es helfen, für ca. 30 Minuten auf ein Tuch oder eine Kompresse zu beißen. Wichtig ist dabei, nicht ständig nachzusehen, ob die Blutung nachgelassen hat, sondern kontinuierlich die Zähne zusammenzuhalten. Bei starken Blutungen, die auch nach längerer Zeit nicht nachlassen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Die operierte Stelle kühlen

 

Damit eine starke Schwellung der Wunde ausbleibt, sollte die betroffene Mundpartie umfassend gekühlt werden. Nehmen Sie dafür ein Kühlkissen oder gut umwickeltes Eis. Zu kalte Gegenstände sollten nicht auf die bloße Haut gelangen – das ist unangenehm und schmerzhaft. Denken Sie auch an regelmäßige Kühlpausen. Hitze sollte hingegen vermieden werden. Saunabesuche oder ausgiebige Sonnenbäder sind tabu.

Nach einer Woche werden die Fäden gezogen

 

Beherzigt man die Tipps für die Zeit nach der Weisheitszahn-OP, kommt man gut durch die unangenehme Phase. Spätestens nachdem die Fäden an der Wunde gezogen wurden, ist man aus der kritischsten Phase heraus.

Wann das der Fall ist, hängt ganz von der Art des Behandlungsverlaufs, dem Fortschritt der Heilphase und der Größe der Wunde ab. In der Regel werden die Fäden ca. eine Woche nach der OP gezogen. Eine genaue Prognose kann aber nur der behandelnde Zahnarzt nach eingehender Untersuchung tätigen.

Ihre Weisheitszähne – im MundWerk in Berlin gut aufgehoben

 

Sie wollen sich erkundigen, ob Ihre Weisheitszähne gezogen werden müssen oder suchen einen kompetenten Zahnarzt in Berlin-Mitte für den notwendigen Eingriff? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – die Zahnarztpraxis MundWerk im Alexa ist Ihre Adresse für Zahnprobleme jeglicher Art.

Unser freundliches Team gibt Ihnen ein gutes Gefühl bereits vor der OP. Unsere fachmännischen Ärzte operieren Sie mit modernster zahnmedizinischer Technik. Machen Sie gleich online einen Termin oder rufen Sie uns an: 030 / 2345 9651

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