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Durch die richtige Zahnbürste zur guten Zahnpflege

Der Wecker klingelt, man zieht sich an, frühstückt, und spätestens dann kommt sie im Normalfall zum Einsatz: die Zahnbürste. Sie ist eines der wichtigsten Utensilien des Menschen, schließlich garantiert die Zahnbürste eine ideale Oral-Hygiene und verhindert so Erkrankungen im Mundraum.

Doch ist nicht jede Zahnbürste für jeden Menschen geeignet. Die maßgebliche Aufgabe einer Bürste ist es, Zahnbelag zu beseitigen. Doch kann es dabei vorkommen, dass das Zahnfleisch in Mitleidenschaft gezogen wird. Auch kommt nicht jede Zahnbürste gleichermaßen an schwer zu erreichende Stellen der Zähne.

Aus diesem Grund gilt es, bei einer Zahnbürste auf einige Merkmale zu achten, um eine gute Zahn-Gesundheit zu gewährleisten.

Der Härtegrad der Zahnbürste ist wichtig

 

Zahnbürsten gibt es in verschiedenen Ausführungen. Von Handzahnbürsten über elektrische Varianten bis hin zu Bürsten mit unterschiedlichen Härtegraden.

Besonders der Härtegrad ist ausschlaggebend für eine umfangreiche Reinigung ohne Verletzung des Zahnfleisches oder Schädigung des Zahnschmelzes.

Zahnbürsten werden in folgenden Härtegraden angeboten:

  • weicher Härtegrad
  • mittlerer Härtegrad
  • harter Härtegrad

In der Regel wird darauf hingewiesen, dass je nach Empfindlichkeit des Zahnfleisches der Härtegrad der Zahnborsten gewählt werden sollte.

Von Zahnärzten wird hingegen fast unisono eine Zahnbürste mit weichem Kopf ans Herz gelegt. Und dieser Ratschlag ist auch richtig. Denn durch den weichen Härtegrad wird verhindert, dass Zahnfleisch und Zahnschmelz in Mitleidenschaft gezogen werden. Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass ein geringerer Härtegrad die Wirkung der Zahnreinigung mindert. Mittlere und harte Borsten entfernen Verunreinigungen konsequenter.

Die verringerte Reinigungskraft der weichen Borsten kann aber gut durch eine verlängerte Putzdauer ausgeglichen werden.

Aber harte Zahnbürsten sollten auch nicht pauschal verteufelt werden – es kommt immer auf individuelle Begebenheiten an. Wer mit einem harten Bürstenkopf keine Probleme hat, kann diesen verwenden.

Übrigens: Um Zahnfleischverletzungen zu vermeiden, ist neben dem Härtegrad auch die Form der Borsten entscheidend. Diese sollten im Idealfall runde Kanten haben. Einen entsprechenden Hinweis findet man meist auf der Verpackung der Bürste.

Der Bürstenkopf muss schwere Stellen erreichen können

 

Neben dem Härtegrad sollte beim Zahnbürstenkauf auf die Größe des Bürstenkopfes geachtet werden.

Das Innere des Mundes ist ein beengter Raum. Und diesen begrenzten Platz müssen sich 32 Zähne teilen. Hier mit einer großen Zahnbürste zu hantieren, ist nicht immer leicht. Ein kurzer, kleiner Bürstenkopf ermöglicht umfangreiche Bewegungen beim Putzen.

Auch stehen die Zähne des Menschen eng beieinander. Verwinkelte, schwer zu erreichende Zahnzwischenräume resultieren aus dieser Konstellation.

Um diese Stellen gut reinigen zu können, sollten die Borsten nicht zu groß sein. Kleine Bürstenköpfe erleichtern den Putzvorgang.

Zahnbürsten mit Kunststoffborsten sind hygienischer

 

Eine Zahnbürste ist ein Leben lang zu verwenden, jedoch nicht stets dieselbe. Alle drei Monate sollte die Bürste ausgetauscht werden. Spätestens jedoch, wenn sich die Borsten zur Seite biegen.

Länger auf dieselbe Zahnbürste zu vertrauen, würde der Mundhygiene schaden. Aber auch die Wahl einer Zahnbürste mit Naturborsten erfüllt nicht die besten Hygienebedingungen. Hier können sich wesentlich leichter Bakterien festsetzen als bei Zahnbürsten mit Kunststoffborsten.

Elektrische Zahnbürste oder Handzahnbürste?

 

Worauf bei einer Zahnbürste zu achten ist, gilt für Handzahnbürsten wie elektrische Zahnbürsten gleichermaßen.

Eine elektrische Zahnbürste, die genannte Bedingungen nicht erfüllt, ist nicht besser als eine gute manuelle Alternative.

In der Regel ist jedoch der Einsatz einer elektrischen Zahnbürste klar zu empfehlen. Sie unterstützt durch definierte Bürstenbewegungen die Zahnputztechnik und reinigt die Zähne besser.

Allerdings ist eine solche Bürste auch mit Kosten verbunden – der Preis einer Elektrozahnbürste ist höher als der einer klassischen.

Lohnt sich eine Ultraschall-Zahnbürste?

 

Neben klassischen Zahnbürsten und elektrischen Varianten sind Schall-Zahnbürsten immer häufiger im Einsatz.

Auch diese Bürsten reinigen die Zähne gründlich, bedienen sich dabei jedoch einer anderen Technik als etwa die elektrischen Pendants. Der Einsatz von Schall bewirkt eine schnelle Bewegung des Kopfes – ungefähr 30.000 bis 40.000 Bewegungen sind in der Minute möglich. Bei Ultraschall-Bürsten schwingt der Bürstenkopf beinahe 200 Millionen Mal pro Minute.

Die Reinigungskraft ist bei einer Schallzahnbürste hoch, jedoch muss die Zahnputztechnik verändert werden. Es ist auf eine gründliche Handhabung bei jedem einzelnen Zahn sowie Zahnzwischenraum zu achten – die Putzbewegungen ähneln dabei der einer klassischen Bürste.

Ideale Mundhygiene durch Ihren Zahnarzt in Berlin-Mitte

 

Die Wahl der richtigen Zahnbürste ist wichtig. Genauso wichtig ist jedoch die regelmäßige Prophylaxe beim Zahnarzt Ihres Vertrauens.

Machen Sie einen Termin in der Zahnarztpraxis MundWerk im Alexa. Der Zahnarzt aus Berlin-Mitte kontrolliert Ihre Zähne und behandelt mögliche Zahnerkrankungen mit dem besten medizinischen Know-how: 030 / 2345 9651